Harheim wird gefragt - Buslinie 25

Welche Route ist besser?

12.12.2019   Seit einigen Wochen fährt die Buslinie 25 nicht mehr nach Berkersheim sondern zum Frankfurter Berg.

 

Wie fast alles im Leben hat auch das Vor- und Nachteile.

 

Die Einen brauchen nun einige Minuten länger zur S-Bahn.

 

Andere überlegen schon, ob es sinnvoll wäre, die neue Route dauerhaft einzurichten, denn es werden jetzt alle Harheimer Bushaltestellen angefahren, die Busse sind größer und zuverlässiger und man kann mit dem 25er jetzt auch zur U2 fahren.

 

 

Was meinen Sie? Welche Variante ist besser?


Jugendarbeit in Harheim kommt

28.11.2019  Eine Einrichtung der „offenen Jugendarbeit“ für Harheim: Das ist der sehnliche Wunsch der SPD-Vorsitzenden Kristina Luxen und des grünen Ortsbeirates Helmut Seuffert. Und mit ihnen wünschen sich auch die 700 Jugendlichen in unserem Stadtteil, ihre Freizeit endlich in der Obhut  von entsprechend pädagogisch geschulten Fachkräften verbringen zu dürfen – glauben und behaupten die beiden jedenfalls.

 

Wir wissen nicht, ob das so ist. Aber weil die beiden Harheimer Lokalpolitiker in den vielen Jahren, in denen sie ihr Lieblingsprojekt öffentlichkeitswirksam propagieren, höflich ausgedrückt nur recht begrenzten Erfolg hatten (die Schrottcontainer auf dem Parkplatz der Sportanlage waren mangels Finanzierung nie eine realistische Option), haben wir von der CDU überlegt, wie man vielleicht doch eine offene Jugendarbeit in Harheim etablieren kann.

 

In unserem Nachbarstadtteil Nieder-Erlenbach gibt es ein solches Angebot, das von zwei hauptamtlichen Mitarbeitern betreut wird. Wie man allerdings hört, ist der Zulauf der Jugendlichen dort noch ausbaufähig. Könnte man also vielleicht zusammenarbeiten? Und siehe da, Gespräche mit den Nieder-Erlenbachern ergaben schnell, dass man bereit ist, einen Teil des Angebots nach Harheim zu verlagern. Die evangelische Kirchengemeinde besitzt geeignete Räume für die Jugendarbeit und wird diese zur Verfügung stellen. Losgehen soll es schon Anfang nächsten Jahres, zunächst mit zwei wöchentlichen Terminen. Es wird einen „offenen“ Jugendtreff und ein weiteres Angebot geben.

 

Harheim bekommt also Anfang 2020 endlich eine professionelle offene Jugendarbeit. Zugegeben, das Angebot ist nur ein Anfang. Wenn sich allerdings die hoch gesteckten Erwartungen unserer rotgrünen Streiter für das Vorhaben erfüllen, wird sich das Projekt ja wahrscheinlich einer großen Beliebtheit erfreuen. Und wenn es so kommt, wird sich wegen der dann endlich offensichtlichen Nachfrage durch die Harheimer Jugend auch die Stadt Frankfurt nicht mehr verweigern können, das Angebot auszuweiten.

 

Also: Jubel bei Rot und Grün? Komischerweise nicht, ganz im Gegenteil. Es wird Gift gespritzt. Die CDU habe die offene Jugendarbeit in Harheim „beerdigt“ (K. Luxen) und die CDU wolle die offene Jugendarbeit „nicht einmal geschenkt“ (H. Seuffert). Sehr eigenartig, aber wir werden jetzt hier auch nicht behaupten, wir hätten etwas anderes erwartet…. 

 

Schauen wir also mal. Wir freuen uns jedenfalls und sind gespannt, wie das Projekt angenommen wird!


Harheimer CDU Stammtisch

Donnerstag, 21. November, 19:30 Uhr, Da Aldo, Gäste sind herzlich willkommen!


Aktualisierung zu Niddabrücke und Bus 25

19.10.2019   Es gibt neue Informationen:

 

  • Die Sperrung der Niddabrücke für Kfz beginnt am Montag, 11. November und soll bis Januar 2020 dauern.

  • Die Buslinie 25 fährt während der Sperrung zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg. Die Taktung der Busse soll beibehalten werden. Während der Hauptverkehrszeiten werden die Doppelfahrten der Kleinbusse durch Einzelfahrten mit Standard-Linienbussen ersetzt. Achten Sie bitte auf die Aushänge.

  • Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Brücke passierbar; es kann aber zu kurzzeitigen Sperrungen von einigen Minuten kommen. Man kann also zu Fuß oder per Rad jederzeit Berkersheim erreichen.

Busse fahren vorerst weiter wie gewohnt

Bauarbeiten beginnen später - Berkersheim soll per Fahrrad und zu Fuß erreichbar bleiben - Bus 25 soll später doch zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg fahren

Kommando zurück. Unsere Gespräche ergaben: Die Niddabrücke wird vorerst nicht gesperrt, der Busverkehr der Linien 25 und 28 wird zunächst weiterlaufen wie bisher. Die Aushänge in den Bussen und an den Haltestellen waren etwas voreilig angebracht worden und werden entfernt. Alles erst mal weiter wie bisher.

 

Die Bauarbeiten an der Niddabrücke werden später als angekündigt beginnen; die Rede ist von 3-4 Wochen Verzögerung. Dann sollen die Gründungsarbeiten für die Baustellenbrücke beginnen. Während dieser Arbeiten wird eine sogenannte Bypass-Lösung dafür sorgen, dass Fußgänger und Radfahrer weiterhin die Nidda überqueren können.

 

Das Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt und die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ wollen in der gewonnenen Zeit eine Lösung für den 25er Bus finden und die ursprünglich geplante Umleitung zum Frankfurter Berg umsetzen. Die S-Bahn soll während der gesamten Bauzeit erreichbar sein.

 

Ziel es es weiterhin, dass der Berkersheimer Bahnhof während der Brückenbauarbeiten für Fußgänger und Radfahrer die ganze Zeit erreichbar bleibt - so wie angekündigt und mit dem Ortsbeirat vereinbart. Der Bypass wird allerdings wohl nicht während der ganzen Zeit nutzbar sein. Das zuständige Verkehrsdezernat will daher versuchen, für diese Zeit mit dem THW eine Lösung zu vereinbaren. Die angekündigte Fußgänger-/Radfahrerbrücke weiter niddaabwärts würde damit nicht realisiert.


Entfall der Buslinie 25 ist nicht akzeptabel

10.10.2019   Seit der vergangenen Woche informiert die VGF mit Aushängen über Änderungen bei den Bussen 25 und 28.

 

Wegen der anstehenden Bauarbeiten an der Niddabrücke soll der Betrieb der Buslinie 25 für drei Monate eingestellt werden. Der 28er soll bis Nieder-Erlenbach fahren und in den Stoßzeiten öfter fahren als bisher.

 

Das widerspricht den bisherigen Absprachen und ist nicht akzeptabel!

 

Wir setzen uns energisch dafür ein, dass

 

  • die Zusage eingehalten wird, dass der 25er in der Zeit der Brückensperrung zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg fährt. Das ist aus unserer Sicht die vernünftigste Lösung für die auf die S-Bahn angewiesenen Passagiere. Der Umweg über Bad Vilbel oder mit der U-Bahn ist nicht akzeptabel.
  • auch die versprochene Fußgänger-/Radfahrerbrücke gebaut wird; von der ist nämlich noch nichts zu sehen. Die Brücke sollte während der Sperrung zur Verfügung stehen und wir pochen darauf, dass auch diese Zusage eingehalten wird.

 

Die Zeit ist knapp. Wir versuchen so schnell wie möglich im Sinne der S-Bahn-Nutzer zu erreichen, dass Versprechungen eingehalten werden.

 


Mitgliederversammlung CDU-Stadtbezirksverband Harheim

Dienstag, 22. Oktober 2019, 19:00 Uhr, Bürgerhaus Harheim, Gäste sind  willkommen


Kinderbetreuung: Wir machen weiter Druck

27.9.2019  Unsere Ortsbeiratsfraktion konzentriert sich weiter auf den Ausbau der Kinderbetreuung in Harheim. Dazu sind wir weiterhin mit allen beteiligten städtischen Gremien im Gespräch. Wie bereits gemeldet, sieht es gut aus für eine neue Einrichtung in der Haintalstraße.

 

Um der Sache weiter Nachdruck zu verleihen, hat die CDU-Stadtverordnete Sabine Fischer auf unsere Bitte hin eine Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung an den Magistrat gerichtet und um Auskunft über den Stand der Dinge und Gründe für Verzögerungen gebeten.

 

Der Magistrat stellt in seiner Antwort drei Aktionsfelder heraus, die für eine Verbesserung der Situation in Frage kommen:

 

 

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Niddabrücke: Es geht los

26.9.2019    Die Bauarbeiten haben begonnen. Derzeit werden Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, bald geht es dann mit dem Bau der Fundamente für die provisorische Brücke weiter.

 

Bus, Radfahrer und Fußgänger können die Brücke vorerst weiterhin benutzen.

 

Wann die Brücke kommt und wann sie dann nur noch für Baufahrzeuge frei ist, wissen wir heute noch nicht. Die DB-Netz AG will die Ortsbeiräte im Oktober informieren.

 

Eigentlich soll über die Brücke nur ein kleiner Teil des Baustellenverkehrs rollen. An der versprochenen Behelfsabfahrt von der B3a tut sich aber weiterhin so gut wie  nichts. Der Ortsbeirat hat eine dringende Aufforderung an den Magistrat gerichtet, dafür zu sorgen, dass sich die Bahn AG an ihr eigenes Logistikkonzept hält und die Abfahrt baut. Sonst droht droht uns, dass ein Großteil des LKW-Verkehrs durch Maßbornstraße und Harheimer Stadtweg abgewickelt wird.

 

 



Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten

Neue Einrichtung kommt - auch eine kurzfristige Lösung ist noch möglich - Hortplätze fehlen

3.9.2018   Der Ausbau der Kinderbetreuung in Harheim geht voran. Es sieht derzeit alles danach aus, dass wir eine zusätzliche Einrichtung mit mehreren Gruppen in der Haintalstraße bekommen, was zu einer Entlastung in Form eines wesentlich gesteigerten Angebots an Betreuungsplätzen führen wird. Betreiber wird das DRK Frankfurt sein.

Da hier noch ein Umbau ansteht, bevor die Liegenschaft vom DRK genutzt werden kann, ist nach derzeitigem Kenntnisstand mit einer Eröffnung zum kommenden Schuljahr 2020/21 zu rechnen.

 

Es fehlen jedoch auch aktuell Plätze. Ortsbeirat und Kinderbeauftragte Heidi Sehl setzen sich daher für eine kurzfristige Lösung in Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum ein. Unser Fraktionssprecher Stefan Quirin hat in den vergangenen Wochen weiterhin in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverordnetenfraktion der CDU im Römer für eine Containerlösung geworben. Es gibt nun tatsächlich Zeichen aus dem Römer, dass Container für die nachschulische Betreuung bestellt wurden, die in diesem Schuljahr noch aufgestellt werden könnten.

 

Wir hoffen, dass es tatsächlich klappt und danken allen, die daran mitgearbeitet haben!


Was gibt es Neues vom S6-Ausbau?

27.8.2019   Nun, nicht viel. 30.000 Kubikmeter Erde werden benötigt, um den Bahndamm auf Höhe Berkersheim zu verbreitern. Diese wird per LKW angeliefert und es sollen laut Bahn "gut" 60 LKW-Fahrten pro Tag anfallen. Wann die Abfahrt von der B3a gebaut wird oder ob tatsächlich einen Teil dieses Verkehrs durch Harheim rollen soll, steht weiter in den Sternen. Im Herbst soll der Ortsbeirat mehr erfahren.

 

Auch die Frage, wie der Bahnübergang am Berkersheimer Bahnhof gestaltet werden soll, liegt weiterhin im Ungewissen. Wie von uns an dieser Stelle schon mehrfach dargelegt, hat es das Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt seit Jahren versäumt, die Planungen voran zu treiben. Durch die Initiative der Ortsbeiräte 14 (Harheim) und 15 (Frankfurt-Nord) hat die Stadtverordnetenversammlung den Auftrag erteilt, hier endlich aktiv zu werden.

 

Vielleicht passiert ja jetzt mal etwas. Wir dürfen jedenfalls sehr gespannt sein, ob und wann Pläne vorgelegt werden und wie sie dann aussehen. Warum Verkehrsdezernent Oesterling (SPD) die Planung des Bahnübergangs jahrelang nicht verfolgt hat und was er überhaupt vor hat wissen wir nicht und darüber wollen wir hier nicht spekulieren.Die Einladung zum Gespräch im Rahmen der Ortsbeiratssitzung wurde mehrfach ausgeschlagen. Was aber längst feststeht ist, dass der Berkersheimer S-Bahnhof nicht fertig sein wird, wenn die Schienen gebaut sind und die S6 ihren 4-spurigen Betrieb aufnimmt. Dafür ist zu viel Zeit untätig verstrichen.


Vorsicht an dieser Stelle!

23.8.2019   Beim Endausbau in Harheim Süd wurden "Streetprints" mit dem Ziel der Verkehrsberuhigung aufgebracht. Zusätzlich wurde eine Engstelle angebracht, nämlich da, wo der sich von der katholischen Kirche bis zum Bebauungsrand reichende Grünzug samt Radweg kreuzt. Ziel ist die zusätzliche Verlangsamung des Verkehrs, weil mal an dieser Stelle bei Gegenverkehr anhalten soll.

 

Leider klappt das in vielen Fällen nicht, weil etliche PKW-Fahrerinnen und -fahrer bei Gegenverkehr nicht anhalten, sondern einfach den hier verbreiterten Gehweg zur schnellen Weiterfahrt nutzen. Der Ortsbeirat hat bereits reagiert und die Stadt aufgefordert, hier schnellstmöglich das Überfahren unmöglich zu machen.

 

Einstweilen unser Appell: Bitte halten Sie sich hier unbedingt an die Verkehrsregeln, denn das Überfahren des Gehwegs an dieser Stelle ist brandgefährlich. Radfahrer (Kinder!!), die den Radweg nutzen, verlassen sich an dieser Stelle darauf, dass sie auf dem Bürgersteig bis zum Fahrbahnrand vorfahren können und rechnen nicht mit regelwidrig den Gehweg nutzendem Kfz-Verkehr.


Parkerleichterung für Handwerker

23.8.2019    Ja, auch in Harheim gibt es Handwerksbetriebe, die darauf angewiesen sind, mit ihren Fahrzeugen möglichst nah an die Adresse des Kunden zu kommen. Da ist es in vielen Bereichen schwierig einen legalen Parkplatz zu finden. Abhilfe schafft der "Handwerkerparkausweis". Die CDU-Fraktion im Römer hat zu dem Thema eine Presseinformation verfasst.

 

Unser Vorschlag im Ortsbeirat, dass die Stadt Frankfurt bei der Ausstellung der Ausweise auf Verwaltungsgebühren verzichten soll, fand in der letzten Sitzung keine Mehrheit. Schade, denn es hätte ein kleines Zeichen sein können, dass wir unsere Betriebe und Arbeitsplätze unterstützen.

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Sommerbrief von Bettina Wiesmann


Sperrung Urnbergweg

12.8.2019  Der "Urnbergweg" zwischen "Am Auweg" und "Eckstraße" ist nun gesperrt. Grund sind notwendige Bauarbeiten am Kanal.

 

Da der "Urnbergweg" die einzige Zufahrt zum Neubaugebiet auf dem ehemaligen Weiler-Gelände ist, wurde als Ausweichroute eine Behelfsstrecke zur Straße "Im Niederfeld" gebaut. Diese durch das Landschaftsschutzgebiet führende Asphaltpiste wird nach Ende der Bauarbeiten (unser Informationsstand: 3 Monate Bauzeit) wieder zurück gebaut.

 

Wenn Sie nun fragen, warum man die für ein Neubaugebiet notwendigen Kanalbauarbeiten nicht vor dem Bau der Häuser durchführt, dann stellen Sie eine aus unserer Sicht sehr berechtigte Frage, auf die wir allerdings keine Antwort haben. Auf jeden Fall ist es der Bauträgerfirma gelungen, diese Reihenfolge bei den Genehmigungsstellen der Stadt Frankfurt durchzusetzen.


U-Bahn-Station Kalbach: Gegen den Krähenkot

20.6.2019  Im Mai hat unsere Ortsbeiratsfraktion einen Antrag eingebracht, der die Stadt Frankfurt auffordert, etwas gegen das allen ÖPNV-Nutzern bekannte Problem der Krähen-Überpopulation und ihrer unappetitlichen und hygienisch bedenklichen Begleiterscheinungen an der U-Bahn und dem Park&Ride-Platz in Kalbach zu unternehmen.

 

Die Ortsbeiräte 10 (Frankfurt Nord-Ost) und 12 (Kalbach-Riedberg) haben sich mit ähnlich lautenden Anträgen angeschlossen.

 

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

 

>>>>>>KLICK

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Gräberfeld für Urnenbeisetzungen auf dem Harheimer Friedhof

19.6.2019 Besuchern des Harheimer Friedhofes ist es schon seit einigen Wochen aufgefallen. Wegen der immer größer werdenden Nachfrage nach Urnengräbern wurden direkt neben dem Haupteingang drei neue Gräberfelder für diese Bestattungsart angelegt.

 

Die Gräber sind in einer Rasenfläche um ein Staudenbeet angeordnet. In einem Steinplattenband, das die Pflanzung umschließt, werden die Grabplatten eingebracht. Hier kann Blumenschmuck oder ähnliches abgelegt werden und es gibt damit einen direkten Bezug zur Grabstätte. Die Rasenfläche bleibt frei, so dass die Friedhofsverwaltung ungehindert mähen und Laub entfernen  kann. Auch die Pflanzfläche wird von der Friedhofsverwaltung gepflegt. Das insgesamt rund 250 m² große Areal bietet Platz für 60 Urnengräber.

 

Seit dem 1. Juni kann das Grabfeld belegt werden.

 

Die Möglichkeiten und Regeln sowie die fälligen Gebühren hat das Grünflächenamt in einem Merkblatt zusammengefasst, das wir unten zum Download bereitstellen.

 

 

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Neue Grabart.pdf
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Wir wissen natürlich nicht, was Sie vom Veggie-Day halten....

9.6.2019       aber dieser Harheimer Storch hält davon ganz offensichtlich sehr wenig :-)

Video: Silke Pätz


Der Bücherschrank steht

vlrn: Sebastian Menges (Ortsbeirat), Michaela Kraft (Amtsleiterin), Frank Immel (Ortsvorsteher), Arjan Vink (Bücherschrankpate), Eva Hoffkamp (-patin)
vlrn: Sebastian Menges (Ortsbeirat), Michaela Kraft (Amtsleiterin), Frank Immel (Ortsvorsteher), Arjan Vink (Bücherschrankpate), Eva Hoffkamp (-patin)

Ein lang gehegter Wunsch vieler Harheimer ging jetzt in Erfüllung. Dank einer Spendenaktion von Ortsbeirat und Vereinsring und der Unterstützung des Amts für Straßenbau und Erschließung konnte der öffentliche Bücherschrank realisiert werden. Ende Mai war die Einweihung auf dem Alten Kirchplatz. Viele Bürger nahmen teil und hatten auch gleich Bücher dabei, so dass er sofort rege genutzt werden konnte.

 

Eva Hoffkamp und Arjan Vink werden sich als Bücherschrankpaten regelmäßig um den Inhalt kümmern. 

 

 

Das Frankfurter Wochenblatt berichtet von der Einweihung.

>>>>> KLICK


Ergebnis der EU-Wahl 2019 in Harheim

Die Trends der EU-Wahl spiegeln sich auch im Harheimer Ergebnis wider. Bei einer deutlich gestiegenen Wahlbeteiligung von 65,5% (das ist eine Steigerung um 16,6 Prozentpunkte) gab es in unserem Stadtteil - wie überall - starke Zugewinne der Grünen (+11,3%). Die CDU konnte mit 29,4% die meisten Stimmen in Harheim holen und das zweitbeste Ergebnis aller Stadtteile in Frankfurt erreichen (knapp hinter Nieder-Erlenbach). Die SPD verringert ihren Stimmenanteil dramatisch; von ehemals 24,7% geht es bis auf 14,6% herunter. AfD und Linke verlieren und können in Harheim nur unterdurchschnittliche Stimmenanteile holen. Uns soll es Recht sein. Die FDP (+3,3%) erholt sich von ihrem Desaster bei der letzten EU-Wahl.

 

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die der CDU für die kommenden Aufgaben in der EU ihre Stimme gegeben haben!


SPD hält an Pfingstbergbebauung fest - CDU sagt Nein

23.5.2019    Die Römerkoalition hat sich nicht auf ein Stadtentwicklungskonzept einigen können. Grund: Die SPD will nicht von der Bebauung der Ackerflächen zwischen Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach abrücken; die CDU ist strikt dagegen.

 

Journal Frankfurt berichtet: >>>>KLICK

Hier auch die Frankfurter Neue Presse: >>>>KLICK

 

Wir, die CDU, wollen die Versiegelung der wertvollen Ackerflächen und den damit verbundenen Verlust von Naherholungsflächen nicht und werden uns auch stets dagegen engagieren - so wie wir das vom ersten Tag, an dem die Planungen bekannt wurden, getan haben. 

 

Das Gebiet eignet sich einfach nicht. Es liegt jenseits aller ÖPNV- und Straßenerschließung, weshalb die zu erwartenden Erschließungskosten in keinem verantwortbaren Verhältnis zur Zahl der möglichen Wohnungen liegen würde.

 

Und selbst wenn sich jetzt alle einig wären, vor 15 Jahren würde dort ohnehin kein Bagger rollen. Wie ernst ist es der SPD wirklich mit dem Wohnungsbau? Denn in Bonames-Ost hat man nach der Übernahme des Planungsdezernates von den Grünen ein fertiges Konzept zum Wohnungsbau einkassiert, die Ergebnisse der jahrelangen Bürgerbeteiligungen und Planungsrunden in die Tonne getreten und damit das Baugebiet samt Gymnasium Nord um Jahre verzögert.


Einweihung des Harheimer Bücherschranks

Samstag, 25. Mai, 13:00 Uhr, Alter Kirchplatz

Am kommenden Samstag ist es so weit, der Harheimer Bücherschrank wird feierlich eingeweiht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein und die Harheimer Freiluftbibliothek mit einem kühlen Getränk und einem kleinen Snack gleich einmal in Augenschein zu nehmen. 

 

Hier noch einmal die Ankündigung auf frankfurt-live.com >>>>>KLICK


"Mit Hochdruck"

21.5.2019    Die Frankfurter Rundschau greift wieder einmal das Thema Kinderbetreuung in Harheim auf ---> KLICK.

 

"Wir wissen um die Dringlichkeit", sagt die Sprecherin des Bildungsdezernats.

 

Ja, das können wir bestätigen, denn seit vielen Monaten weist unsere Ortsbeiratsfraktion, die Kinderbeauftragte und der gesamte Ortsbeirat auf den Mangel an Betreuungsplätzen in unserem Stadtteil hin.

 

Es gab: Gespräche ohne Ende.

 

Und es gibt:

  • einen Standort in der Haintalstraße, den alle Beteiligten für geeignet halten
  • mit dem DRK Frankfurt einen potentiellen Betreiber, der seit Monaten bereit steht und der kurzfristig loslegen will
  • einen Eigentümer, der bereit ist, die Liegenschaft kurzfristig zu einer Kinderbetreuungseinrichtung umzubauen
  • und ein Bildungsdezernat, das nach eigenen Angaben "mit Hochdruck" an einer Lösung arbeitet. Das allerdings auch schon länger >>>KLICK.

Nur, einen echten Fortschritt können wir bisher nicht erkennen. Immerhin gibt es die Ankündigung des Dezernates, dass noch vor den Sommerferien eine Lösung präsentiert werden soll. Wir sind gespannt.


Streetprint

27.4.2019 Die gefahrene Geschwindigkeit der Kfz in unserem Stadtteil gibt ja immer wieder einmal Anlass zu Beschwerden - trotz flächendeckender Tempo-30-Zone in Harheim.

 

Besondere Sorgen gibt es naturgemäß dort wo viele Kinder wohnen, was derzeit im Neubaugebieit Harheim Süd in der Straße "Im Niederfeld" der Fall ist.

 

Dort ist das Amt für Straßenbau in Abstimmung mit dem Ortsbeirat im Zuge des Endausbaus der Straße innovativ geworden. Mittels "Streetprint" (übrigens ein Produkt der in Harheim nicht ganz unbekannten Firmengruppe Weiler) wurde eine kopfsteinpflasterartige Strukur auf den Asphalt gebracht. Damit soll den Automobilisten beim Überqueren eine optische, gleichzeitig akustische und auch taktile Erinnerung an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gegeben werden.

 

Hoffen wir, dass es der Sicherheit und dem Frieden im Wohngebiet dient!


Nidda-Behelfsbrücke kommt - kann sie bleiben?

2.4.2019  Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke kommt. Der Berkersheimer Bahnhof bleibt also auch während der Ertüchtigung der Niddabrücke für den Lkw-Verkehr erreichbar - zumindest mit dem Rad und per pedes. Wir hatten es ( ---> KLICK ) schon vor einigen Wochen berichtet.

 

Wenn die Brücke nun aber schon einmal gebaut wird, wie wäre es da mit der Idee, dass man sie nicht wieder abbaut, sondern als alternative Route auf den Niddaradweg bestehen lässt?

 

---> KLICK hier geht es weiter


Hängepartie beendet - Seilbahn kommt

Harheim (TG), 1.4.2019 – Einmal mehr zahlt sich aus, dass der frühere Frankfurter Stadtteil Harheim sich vor zwei Jahren der Schweizer Eidgenossenschaft angeschlossen hat: ab 2020 (Stand jetzt) soll eine Seilbahn Harheim und Berkersheim verbinden.

 

Es war ein jahrelanges Hin und Her: die Frage, wie nach dem Ausbau die Bahngleise zwischen Harheim und Berkersheim überquert werden können, ist endlich beantwortet.

 

--->KLICK hier geht es weiter


Mietpreisbremse weiter ohne Harheim

14.3.2019     Unser Stadtteil bleibt auch weiterhin von der 2015 beschlossenen Mietpreisbremse ausgenommen.

 

---> KLICK

 

Sollen die Harheimer Mieter darüber traurig sein? Eher nicht, wie ein paar ganz einfache Überlegungen verdeutlichen.

 

---> KLICK oder hier ---> KLICK



Tradition: Politischer Aschermittwoch der CDU im Bürgerhaus

7.3.2019    Wie jedes Jahr, politischer Aschermittwoch der CDU in Harheim mit Heringsessen und politischen Reden. Diesmal ganz im Zeichen der im Mai stattfindenden Wahl zum Europaparlament mit dem Spitzenkandidaten der hessischen CDU, Prof. Sven Simon, und unserer Frankfurter Kandidatin Verena David.

 

Hier finden Sie einen Bericht aus der Frankfurter Rundschau:     --->   KLICK


Freiwillige Feuerwehr soll nach Harheim Nord ziehen

2.3.2019    Es bleibt dabei: Das stadteigene Grundstück neben dem Netto-Markt ist für die freiwillige Feuerwehr vorgesehen. Dort soll ein neues, modernes Gerätehaus entstehen. Diesen Vorschlag hat die CDU bereits 2016 im Ortsbeirat gemacht, alle Fraktionen haben zugestimmt und wir haben in der letzten Sitzung noch einen Antrag eingebracht, der die zuständigen Stellen an den Vorgang erinnert.

 

Wenn auch langsam, die Sache läuft.

 

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Alles über Harheim?

22.2.2019   Bald sollen die Haupterdarbeiten zur Erweiterung der S6 beginnen. Von der geplanten Behelfsabfahrt von der B3a gibt es bisher nichts zu sehen. Die Baustellen-LKW, die das Material für die derzeit laufenden Vorbereitungsarbeiten am Bahndamm anliefern, rollen deshalb durch Berkersheim, was dort schon für Ärger sorgt. Von 20-30 Fahrzeugen ist die Rede.

 

200 LKW sollen täglich fahren, wenn der Bahndamm gebaut wird. Ohne die versprochene B3a-Abfahrt müssen wir damit rechnen, dass ein Großteil davon durch Harheim fährt. Deshalb hat die CDU-Fraktion das Thema erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirates setzen lassen und die Stadtverwaltung in einem dringenden Antrag aufgefordert, das nicht zuzulassen. Die anderen Fraktionen haben sich dem Antrag angeschlossen. 

 

Die Frankfurter Rundschau berichtet: ----> KLICK


Nidda-Behelfsbrücke kommt

12.2.2019   Der Ortsbeirat hatte ihn gefordert, Bahn und Stadt haben sich nun tatsächlich darauf verständigen können, einen Behelfssteg über die Nidda zu bauen. Harheim wird während der Bauarbeiten an der Niddabrücke also nicht vollständig vom Berkersheimer Bahnhof abgeschnitten.

 

 

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S6-Baustellenverkehr über Harheim?

Wo bleibt die B3a-Baustellenabfahrt?

11.2.2019    Wie kommt die benötigte Erde, der Schotter und das sonstige Material, das für den Bau eines Bahndamms zwischen Frankfurter Berg und Bad Vilbel benötigt wird, an die Baustelle? Bisher lautete die Antwort „Über eine Behelfsabfahrt von der B3a und über die Homburger Landstraße“.

 

Bisher.

 

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Übergangswohnheim Niederfeld: Einzug am 1. Februar

Dierk Dallwitz (re.) und Thomas Sprinkart, beide DRK Frankfurt
Dierk Dallwitz (re.) und Thomas Sprinkart, beide DRK Frankfurt

16.1.2019 Zwei-Zimmer-Wohnung mit vier Betten, ein Metallspind pro Person, Küchenzeile mit E-Herd und Kühlschrank, Tisch und vier Stühle, Bad mit Dusche und WC. Das ist es, was die neuen Bewohner im Niederfeld erwartet.

 

Dierk Dallwitz, Kreisgeschäftsführer des DRK und Thomas Sprinkart, der Einrichtungsleiter des DRK für die Harheimer Übergangsunterkunft, präsentierten den interessierten Harheimern eine Musterwohnung im Erdgeschoss der nun fertiggestellten Unterkunft. Und Interessierte gab es viele; der Andrang war so groß, dass sich die Besucher zunächst zum Teil draußen gedulden mussten, bevor sie einen Blick ins Innere werfen konnten.

 

19 Familien mit 40 Kindern, von denen jeweils die Hälfte schulpflichtig bzw. im Vorschulalter sind, sollen am 1. Februar einziehen. Äthiopien, Eritrea, Afghanistan, Syrien, Ghana sind die Herkunftsländer der neuen Bewohner. Das Deutsche Rote Kreuz Frankfurt wird die Unterkunft 24 Stunden am Tag mit Personal am Standort betreuen. Die Beamten des 14. Polizeireviers, die sich mit Revierleiter Thomas Schulze und den beiden Schutzmännern vor Ort, Adrian Homeyer und Andreas Wagner, ebenfalls eine Bild von der Anlage machten, werden den Start durch regelmäßige Präsenz ebenfalls begleiten.

 

Es wird weiter gebaut im Niederfeld. Die beiden Teile für von der Stadt Frankfurt untergebrachte Senioren und für das Gemeinschaftswohnen werden im Frühjahr und Sommer fertiggestellt.


S-Bahnhof Berkersheim: Unsere Forderungen

16.1.2019 Kaum ein Thema hat den Ortsbeirat in den vergangenen Monaten so sehr beschäftigt, wie die Gestaltung des S-Bahnhofs in Berkersheim im Rahmen des Ausbaus der S-Bahn. Und kaum ein Thema hat auch die Gemüter so erhitzt, denn es treffen viele unterschiedliche Interessen aufeinander, so dass es für den Ortsbeirat nicht ganz einfach aber auch umso wichtiger ist, im Zusammenspiel mit Berkersheim, Bahn AG und Stadt Frankfurt auf die Belange unseres Stadtteils zu achten.

 

Die CDU-Fraktion im Harheimer Ortsbeirat hat ...

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S6-Ausbau, Flüchtlingsheim, Kunstrasen,...

 

 

Ortsvorsteher Frank Immel im Interview zum Jahresende:

 --> KLICK


Harheimer Weihnachtsmarkt am 8. und 9. Dezember ab 15:00 Uhr

Unser Waffelverkauf hat fast 300,-- € ergeben. Wir spenden das Geld an SOS Kinderdörfer. Danke allen Spendern!!


Bonames Ost wird in zwei Baugebiete aufgeteilt

28.11.2018   Lange nichts gehört vom Baugebiet Bonames Ost. Eigentlich war ja alles besprochen und in langen Planungsrunden 2015 ein Kompromiss für die Bebauung gefunden. Nachdem 2016 die Zuständigkeit für die Stadtplanung von den Grünen zur SPD wechselte, verschwand der Kompromiss offenbar zunächst in der Schublade des neuen Planungsdezernenten Mike Josef (SPD). Nun wurde er offiziell beerdigt.

 

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Öffentlicher Bücherschrank für Harheim kommt

21.11.2018   Die Spendenaktion für den öffentlichen Bücherschrank war erfolgreich. Über 3.800 Euro sind bisher zusammen gekommen. Daher tat sich der Ortsbeirat leicht, die Aufstellung des Möbelstücks im öffentlichen Raum einstimmig zu genehmigen und die Differenz zu den rd. 7.000 Euro, die das Ganze kosten wird, aus den Mitteln des Ortsbeiratsbudgets zuzusteuern. Aufstellungsort soll der Kirchplatz sein, in der Nähe des Eingangs zur ehemaligen Volksbank.

 

Die Frankfurter Rundschau berichtet: ---> KLICK.

 

Die Spendenaktion wird noch bis zum Jahresende fortgeführt. Wer möchte kann sich unter buecherschrank.harheim.com oder mit einer Überweisung auf das Konto des Vereinsrings (IBAN: DE60 5005 0201 0000 0657 97) noch beteiligen.


Zeitplan Flüchtlingsunterkunft Niederfeld

14.11.2018  Am 16. Januar 2019 sollen die ersten Migranten im Niederfeld einziehen. Dabei wird es sich um Familien handeln, die schon einige Zeit in Frankfurt untergebracht sind. Einen Tag vorher, am 15.1. um 18:00 Uhr, wird Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) die Wohnanlage eröffnen. Dann können die Häuser auch von allen Interessierten besichtigt werden. Das gab Silvie Berlit, die stellv. Geschäftsführerin des DRK Frankfurt, im Ramen des Runden Tisches bekannt.

 

Für den 1. Mai ist die Fertigstellung der Wohnungen für das Gemeinschaftswohnen geplant. Die meisten Wohnungen sind nach Angaben von Hestia e.V. schon vergeben. Der Verein sucht aber noch weitere Mitbewohner (Singles und Paare) ab 55 Jahren.

 

Komplett fertig sein soll die Anlage mit Beendigung des dritten Bauabschnitts am 1. Juli kommenden Jahres. Dann werden auch die Menschen mit besonderem Wohnbedarf dort untergebracht. Hauptamtliche Mitarbeiter des DRK Frankfurt, die derzeit gesucht werden, sind dann mit der Betreuung der Migranten und später auch der Bewohner mit Betreuungsbedarf beschäftigt.


CDU Harheim nominiert Frank Somogyi für die Europawahl

8. November 2018   Die Harheimer CDU hat dem Kreisvorstand der CDU Frankfurt den 39-jährigen Volkswirt Dr. Frank Somogyi zur Nominierung für die Europawahl im kommenden Mai vorgeschlagen.

 

“Europa braucht Durchblick statt rosaroter Brille” begründet der Vorsitzende der CDU Harheim, Dr. Frank Immel, die Wahl.

 

Der Kreisvorstand entscheidet im November, wen er dem Landesverband für die Liste der hessischen CDU zur Europawahl vorschlägt.

 

“Frank Somogyi beschäftigt sich seit über 15 Jahren wissenschaftlich mit der Frage, wie die Europäische Union besser, sicherer und stabiler aufgestellt werden kann. Als Europareferent im Hessischen Ministerium der Finanzen hat er dies in den vergangenen beiden Jahren auch praktisch umgesetzt. Somogyi ist Frankfurts Mann für Europa”, sagt Immel. Denn nicht nur für Gesamteuropa werden in den kommenden Jahren wichtige Weichen gestellt. “Für Frankfurt als Finanzplatz und Wissenschaftsstandort steht europapolitisch viel auf dem Spiel.”, sagt Frank Somogyi.

 

KLICK ---> hier weiterlesen


Kunstrasen ist fertig

6. November 2018   Zu einem Schmuckstück ist die Bezirkssportanlage nun mit der Fertigstellung des Kunstrasens geworden. Rund um den neuen Bodenbelag ist mit den neuen Zäunen, dem Pflaster, der neuen Flutlichtanlage und den beiden ebenfalls mit Kunstrasenbelag ausgestatteten „Käfigen“ eine Anlage entstanden, wie man sie sich nur wünschen kann.

 

Die Umkleiden und Toiletten und die Küche im Vereinsheim, das nun von einem in Harheim nicht ganz unbekannten Gastronomen bewirtschaftet wird, waren ja schon im letzten Jahr renoviert worden.

 

Rund 1,3 Millionen Euro hat sich die Stadt Frankfurt den neuen Platz kosten lassen. Viel Geld, aber bestimmt gut investiertes Geld, wenn man sich das tägliche Miteinander der Kinder, Trainer, Eltern und Mannschaftsbetreuerinnen ansieht.

 

 

Viele im Stadtteil haben sich lange für die Investition eingesetzt. Es hat sich gelohnt!