Gemeinsam für den Frankfurter Norden

 

CDU-Verbände im Frankfurter Norden gründen "Nordkonferenz"

 

Der Frankfurter Norden unterscheidet sich bekanntlich in mancher Hinsicht vom Rest der Stadt Frankfurt. Das wissen wir zu schätzen, weil wir das in den meisten Belangen als Vorteil empfinden. Da hier aber nur ein kleiner Teil der Bewohner der pulsierenden Großstadt zu Hause ist, müssen wir uns oft umso mehr anstrengen unsere Anliegen zu Gehör zu bringen. Was liegt also näher, als sich zusammen zu tun und unsere Interessen in einer aus 46 Stadtteilen bestehenden Metropole zu bündeln?

 

Die Verantwortlichen der Stadtteile Harheim, Kalbach/Riedberg, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach haben nun gemeinsam mit Boris Rhein, dem Hessischen Wissenschaftsminister und Abgeordneten im Hessischen Landtag für den Frankfurter Norden, die Initiative ergriffen und die CDU-Nordkonferenz aus der Taufe gehoben. 

 

Die Voraussetzungen gemeinsam etwas zu erreichen sind gut, denn der Frankfurter Norden ist "CDU-Terrain". Wir stellen alle Ortsvorsteher in den beteiligten Stadtteilen sowie die direkt gewählten Landtags- und Bundestagsabgeordneten für unseren Bereich. Das ist also eine gute Basis, um künftig in der Stadtpolitik, der Landespolitik, in der Öffentlichkeit und innerhalb der Frankfurter CDU unüberhörbar zu sein und den Bürgern weiterhin als engagierte Kämpfer für ihre Belange zur Seite zu stehen.

 

"Der erfolgreiche gemeinsame Kampf gegen die von OB-Feldmann und der SPD propagierten Forderungen nach der Trabantenstadt vor unserer Haustür ("Pfingstberg") dienen uns als erfolgreiches Beispiel, wie wir unser politisches Gewicht erfolgreich in die Waagschale werfen können", sind sich alle Beteiligten einig. "So soll es weiter gehen".

 

Hier --> KLICK finden Sie einen Bericht der Frankfurter Rundschau über die Initiative.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0