Busse fahren vorerst weiter wie gewohnt

Bauarbeiten beginnen später - Berkersheim soll per Fahrrad und zu Fuß erreichbar bleiben - Bus 25 soll später doch zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg fahren

11.10.2019  Kommando zurück. Unsere Gespräche ergaben: Die Niddabrücke wird vorerst nicht gesperrt, der Busverkehr der Linien 25 und 28 wird zunächst weiterlaufen wie bisher. Die Aushänge in den Bussen und an den Haltestellen waren etwas voreilig angebracht worden und werden entfernt. Alles erst mal weiter wie bisher.

 

Die Bauarbeiten an der Niddabrücke werden später als angekündigt beginnen; die Rede ist von 3-4 Wochen Verzögerung. Dann sollen die Gründungsarbeiten für die Baustellenbrücke beginnen. Während dieser Arbeiten wird eine sogenannte Bypass-Lösung dafür sorgen, dass Fußgänger und Radfahrer weiterhin die Nidda überqueren können.

 

Das Verkehrsdezernat der Stadt Frankfurt und die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ wollen in der gewonnenen Zeit eine Lösung für den 25er Bus finden und die ursprünglich geplante Umleitung zum Frankfurter Berg umsetzen. Die S-Bahn soll während der gesamten Bauzeit erreichbar sein.

 

Ziel es es weiterhin, dass der Berkersheimer Bahnhof während der Brückenbauarbeiten für Fußgänger und Radfahrer die ganze Zeit erreichbar bleibt - so wie angekündigt und mit dem Ortsbeirat vereinbart. Der Bypass wird allerdings wohl nicht während der ganzen Zeit nutzbar sein. Das zuständige Verkehrsdezernat will daher versuchen, für diese Zeit mit dem THW eine Lösung zu vereinbaren. Die angekündigte Fußgänger-/Radfahrerbrücke weiter niddaabwärts würde damit nicht realisiert.

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