Nidda-Behelfsbrücke kommt - kann sie bleiben?

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke kommt. Der Berkersheimer Bahnhof bleibt also auch während der Ertüchtigung der Niddabrücke für den Lkw-Verkehr erreichbar - zumindest mit dem Rad und per pedes. Wir hatten es ( ---> KLICK ) schon vor einigen Wochen berichtet.

 

Wenn die Brücke nun aber schon einmal gebaut wird, wie wäre es da mit der Idee, dass man sie nicht wieder abbaut, sondern als alternative Route auf den Niddaradweg bestehen lässt? Diesen Vorschlag hat hat die CDU-Ortsbeiratsfraktion in der letzten Ortsbeiratssitzung gemacht.

 

Schließlich wäre es für viele Harheimer eine Abkürzung zum Niddaradweg und würde außerdem eine attraktive Radwegeverbindung von Berkersheim über Harheim Süd in Richtung Bonames Ost ergeben, was gerade im Hinblick auf die dort geplanten Schulen sehr interessant wäre.

 

Demnächst werden die erforderlichen Fundamente gebaut, auf die dann während der Bauzeit (und später beim Rückbau der Niddabrücke noch einmal) eine Fertigbrücke gelegt wird. Die Bahn mietet die Brücke zu diesem Zweck an. Wenn die Stadt die Brücke kauft, entfallen die Mietkosten und die Kosten für den Rückbau der Fundamente, was sicherlich einen beträchtlichen Teil der Kosten ausmacht.

 

Klingt doch ganz vernünftig und kostengünstig. Der Ortsbeirat hat dem Vorschlag eine weitere Radwegeverbindung zu schaffen auch angenommen (--->KLICK). Die Fraktion der Grünen konnte sich allerdings nicht zu einer Zustimmung entschließen und enthielt sich.

 

 

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